Planung

Optimierung der Versorgung durch kontinuierliche Begleitung

Der Über­gang eines Pati­en­ten aus dem Kran­ken­haus in die häus­li­che Pflege erfor­dert eine umfas­sende Ver­sor­gungs­pla­nung, in die seine indi­vi­du­el­len Bedürf­nisse genauso ein­flie­ßen müs­sen wie die Vor­ga­ben der Kos­ten­trä­ger. Nur die opti­male Pro­dukt­aus­wahl sowie deren zeit­nahe Lie­fe­rung kön­nen eine zufrie­den­stel­lende Homecare-Therapie gewähr­leis­ten und gleich­zei­tig hohe Waren­be­stände im häus­li­chen Umfeld des Pati­en­ten ver­mei­den. So kön­nen auch kurz­fris­tige The­ra­pie­an­pas­sun­gen ohne unnö­tige Zusatz­kos­ten umge­setzt wer­den.

Hierzu ist es uns auch wich­tig, eng mit dem behan­deln­den Arzt zusam­men­zu­ar­bei­ten. Hier ste­hen vor allem die Vor­ga­ben der Kos­ten­trä­ger zur Erstat­tungs­fä­hig­keit der medi­zi­nisch not­wen­di­gen Hilfs­mit­tel, Ver­band­stoffe und Medi­zin­pro­dukte im Fokus. Diese sind nicht nur sehr unter­schied­lich son­dern unter­lie­gen auch häu­fi­gen Ände­run­gen. Die jewei­li­gen kas­sen­spe­zi­fi­schen Vor­ga­ben zur Ver­ord­nungs­aus­stel­lung stel­len wir dem ärzt­li­chen Ver­ord­ner bezo­gen auf jeden Ein­zel­fall zur Ver­fü­gung.